Sport macht nicht nur fit, sondern auch glücklich

Den natürlichen Bewegungsdrang wieder aktivieren

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Man stretching in New York – istock – Alija

Jeder Mensch hat einen natürlichen Bewegungsdrang und fühlt sich viel glücklicher, wenn er den auch ausleben kann. Oft allerdings wird durch die heutige Lebensweise dieser Bewegungsdrang so sehr unterdrückt, dass es der Gesundheit schadet. Wer sich überwindet und wieder zur Bewegung zurück findet, wird schnell merken, dass Sport nicht nur fit, sondern auch glücklich macht. Dabei ist es allerdings wichtig, dass jeder Mensch für sich ganz persönlich auch die passende Sportart findet, denn nicht jeder Sport passt auch zu jedem Menschen. Manche Menschen lieben Ausdauersportarten wie Joggen oder Wandern, andere Tanzsportarten oder Ballsport wie Fußball oder Tennis. Auch Sportarten mit Tieren wie Reiten oder können viele Menschen in ihren Bann ziehen und zum neuen Lebensinhalt werden.

Sport für Körper und Geist

Es ist erwiesen, dass jede Form von Sport gut für Körper und Geist ist, die Menschen fit und glücklich hält. Das muss gar keine anstrengende Sportart sein. Bereits regelmäßige Spaziergänge wie mit dem Familienhund können ausreichen, um glücklich und fit zu bleiben. Wer einen Garten oder Schrebergarten hat, kann sich dort auch wunderbar körperlich ausleben, denn auch Gartenarbeit ist eine Form von Bewegung und Sport. Wer im Alter das in der Familie verbliebene Pony der Kinder versorgt, betätigt sich dabei auch sportlich, wenn er regelmäßig mit dem Tier Bodenarbeit macht, seinen Stall in Ordnung hält und es füttert und striegelt. Auch das klingt im ersten Moment nicht wie Sport, ist aber welcher, der viel Bewegung erfordert und glücklich macht. Auch der Einkauf mit dem Fahrrad im Alter schützt vor frühzeitigem Altern und hält lange fit, gesund und glücklich.

Beim Sport nie übertreiben

Sport baut Stress ab, aber nur, wenn man es damit nicht übertreibt und sich nicht überfordert, sonst kann es auch das Gegenteil bedeuten. Deshalb sollte man beim Sport immer auf den eigenen Körper hören und sich nicht dabei überfordern. Wer erschöpft ist, sollte auf jeden Fall aufhören, denn dann war es zu viel. Mit der Zeit wird die eigene Leistung besser, wenn man regelmäßig dabei bleibt und sich ca. drei bis vier Mal in der Woche ein wenig sportliche Betätigung gönnt.

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